Tante Bi Jenny fickt mit zwei blutjungen Stutenten

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On 24.12.2020
Last modified:24.12.2020

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Oh verdammt, es passiert schon wieder, ich muss mich auf den Weg konzentrieren, nicht, dass doch noch was Susi hatte, während sie so nachdachte, die kleine Schwelle zwischen Flur und Küche übersehen und war mit den Zehen, unkonzentriert wie sie war, daran hängen geblieben.

Das Tablett hatte sich im Fall gedreht und schlug mit der Geschirrseite zuerst mit einem lauten Scheppern und Klirren auf den harten Kacheln auf und die Scherben des zerschmetterten Geschirrs verteilten sich fast über die Hälfte des Raumes.

Jetzt bin ich geliefert! Sie sah den Scherbenhaufen und schlug die Hände über dem Kopf zusammen. Etwa 2 Sekunden lang war auch sie so erschrocken, dass sie gar nichts sagen konnte.

Ich HAB es gesagt. Aber das Fräulein wusste es ja besser, hat nur 'ja ja' gesagt, obwohl ich es deutlich und zweimal gesagt habe.

Und jetzt liegt das ganze Geschirr hier in Scherben und dort seh ich schon, dass auch mindestens eine von den Kacheln eine Schramme hat.

Das ziehe ich dir vom Lohn ab Susi, das kannst du aber wissen, ehrlich, wie kann man so dreist sein? Gerade eben noch habe ich dich so eindrücklich ermahnt.

Willst du mich vielleicht provozieren? Sie war jetzt wirklich den Tränen nah und wäre am liebsten im Erdboden versunken.

Und ich habe dich ermahnt, habe gesagt, dass du noch eine zweite Chance bekommst, dir aber kein Vergehen mehr erlauben darfst, hab dir gesagt, dass du aufpassen und nicht trödeln sollst Du holst jetzt also ein Kehrblech und einen Besen und beseitigst die Scherben hier.

Lena kümmert sich derweil darum, die Reste des Frühstücks aufzuräumen. Wenn du fertig bist, sagst du mit Bescheid, ich bin im Garten und komme dann zu dir rein.

Und dann wirst du sehen, was du von deiner geradezu unverschämten Sorglosigkeit hast! Während Susi das Chaos, das sie angerichtet hatte, beseitigte, schnürte sich ihr Magen vor Nervosität zusammen, obwohl sie versuchte, nicht an das zu denken, was ihr unmittelbar bevorstand.

Sei tapfer. Irgendwann hatte Susi dann jede noch so winzige Scherbe beseitigt. Jetzt sollte sie Tante Rosi rufen, aber sie traute sich nicht, sie blickte zur Haustür und brachte es einfach nicht fertig.

Du machst sonst alles noch schlimmer. Glaub mir, das ist wie vom 10m-Brett springen: du musst den ersten Schritt machen, dann geht es wie von alleine.

Los jetzt, oder ich mach's! Und so nahm Susi all ihren Mut zusammen und lief aus dem Haus zum Garten. Tante Rosi kam ihr entgegen, sie sah immer noch nicht gerade fröhlich aus, aber offensichtlich war sie nicht mehr wütend.

Nachdem sie das Wohnzimmer betreten hatte, schloss Tante Rosi die Tür,nahm sich einen der schweren Stühle, die um den im Sommer fast nie benutzten Esstisch standen, und setzte sich darauf.

Ich verstehe nicht, was heute morgen mit dir los war. Ich habe dir ganz deutlich gesagt, was passieren wird, wenn du meine Ermahnung missachtest.

Aber du hast das anscheinend höchstens halb ernst genommen. In Zukunft wirst du so etwas wirklich ernst nehmen und das, was du heute getan hast, wird dir tatsächlich leid tun, das verspreche ich dir.

Komm hierher! Susi kam der Aufforderung nach. Immerhin war sie noch nie geschlagen worden und jetzt sollte sie zum ersten Mal richtig den Po versohlt bekommen.

Sie war wie gelähmt. Tante Rosi merkte das natürlich, und sie wusste, dass sie das vor Angst erstarrte Mädchen jetzt nicht einfach mit Gewalt über's Knie zerren und verdreschen konnte.

Das wäre brutal gewesen und brutal war sie niemals. Beruhige dich! Atme tief durch! Verstehst du das? Rosis liebevolle Strenge hatte sie beruhigt.

Sie akzeptierte nun, dass sie zur Strafe für ihr Fehlverhalten den Po voll bekommen würde. Sie war zwar immernoch nervös, hatte aber diese furchtbare Angst nicht mehr.

Sie war innerlich bereit. Noch zappelte sie nicht, aber Rosi wusste, dass sich das gleich ändern würde. Susi hatte vorher gedacht, dass sie sich ganz fürchterlich schämen würde, wenn sie einer Frau, die sie erst so kurz kannte, ihren nackten Po präsentieren müsste, aber jetzt, da es so weit war, störte es sie kaum noch.

Rosi betrachtete Susis Kehrseite. Der Popo, den sie über ihren Knien hatte, war tatsächlich makellos. Die Pobacken waren ziemlich prall und wohlgeformt, und ohne die geringste Hautunreinheit.

Sie spürte, dass dieser Popo straff war, aber auch nicht zu hart und durchtrainiert. Doch dann besann sie sich wieder auf ihr eigentliches Vorhaben.

Tante Rosi hatte trotz aller Sanftheit nicht vergessen, was sie zu tun hatte: Dem verträumten, undisziplinierten, gedankenverlorenen Mädchen so ausgiebig den Po zu versohlen, dass es die nächsten zwei Wochen keinen Ärger mehr mit ihr geben würde.

Sie haute sehr kräftig zu, genauso wie sie es bei ihrer Nichte zu tun pflegte. In einem strammen Rhythmus klatschte ihre Hand abwechselnd auf die prallen Hinterbacken, die unter den kräftigen Hieben bebten.

Rosi führte die Hiebe nun in einer leicht kreisförmigen Bewegung im Uhrzeigersinn aus, das verstärkte die Wirkung und sparte Kraft. Susis Pobacken zuckten bei jedem Hieb leicht nach vorne also in Richtung Rücken , so dass Tante Rosi nach jedem Schlag einen winzigen Augenblick lang den kleinen, rosigen After der Freundin ihrer Nichte sehen konnte.

Susi jedoch wurde es zunehmend unmöglich, die Hiebe klaglos hinzunehmen. Tränen schossen ihr in die Augen. Das Brennen auf ihrem Po wurde nicht besser, sondern immer schlimmer, und nach einer Weile versuchte sie doch, reflexhaft, mit ihrer rechten Hand ihre Kehrseite zu schützen.

Tante Rosi jedoch schob die Hand schnell auf Susis Rücken und hielt sie dort mit ihrer linken Hand fest. Sie tat jedoch das, was sie auch bei Lena stets zu tun pflegte, wenn diese unerlaubter Weise versuchte, die gerechten Hiebe von ihrem Hinterteil fernzuhalten: Sie erhöhte wortlos die Intensität der Schläge.

Da konnte Susi nicht mehr. Tante Rosi wusste, dass sie nun bald genug hatte. Susi verlor all ihre Körperspannung, hörte sogar auf zu zappeln und weinte nur noch laut vor sich hin.

Susi lag über ihren Knien und heulte wie ein kleines Kind. Ich hoffe, du merkst es dir. Denn wenn nicht, müssen wir das hier womöglich wiederholen.

Aber ich denke nicht, dass das nötig sein wird. Oder irre ich mich? Wie sie ihre geschundenen Pobacken sanft streichelte, zart umfasste und dann wieder kreisförmig rieb.

Es kam ihr nicht merkwürdig vor, sie schämte sich nicht, sie dachte an überhaupt nichts. Es fühlte sich nur angenehm an.

Susi war völlig erschöpft. Und obwohl Rosis Streicheleinheiten den brennenden Schmerz auf ihrem Hintern jeweils nur für wenige Augenblicke lindern konnten, fühlte sich Susi doch merkwürdig zufrieden, ja, man könnte sagen, befreit.

Sie musste lächeln und seufzte leise vor Glück. Du kannst aufstehen. Diese hatte mittlerweile so viel Erfahrung in dieser Art der körperlichen Züchtigung, dass sie genau wusste, dass der Kreislauf des bestraften Mädchens einige Zeit brauchte, um wieder richtig in Gang zu kommen.

Und dass, Strafe hin oder her, das versohlte Mädchen erst einmal Ruhe und Zuneigung brauchte, um sich von dieser extremen psychischen und physischen Belastung ein wenig erholen zu können.

Sie wusste, dass die seelische und körperliche Zuneigung von Lena übernommen werden würde. Es hat keinen Sinn, vor heute Nachmittag noch mit irgendeiner Aufgabe anzufangen.

Paul nickte. Der andere schloss die Türe wieder und ging auf die andere Seite. Kein Zutritt. Oh, ich krieg ein Ständer bei der Vorstellung Doch Paul konnte nicht mehr und ergriff Felix Hand, öffnete die Tür, die da stand und ging mit ihm rein und schloss die Tür.

Okay Besenkammer. Auch gut, dachte er. Er drückte Felix gegen die Wand. Der Kleinere war verwirrt und wehrte sich.

Doch sein gegenüber lies sich nicht deswegen beirren und schloss die Augen. Felix wehrte sich immer mehr, doch er merkte das Paul viel stärker war und gab auf.

Aber, er dachte nicht daran denn Kuss zu erwidern. Das gefiel dem Schwarzhaarigen gar nicht und er presste sein bein zwischen die des anderen.

Unwillkürlich musste Felix keuchen und so drang Paul in Felix Mund ein. Paul löste den Kuss. Mhm, seine Lippen sind sinnlich:" dachte Paul.

Der Schwarzhaarige hob den Kleinen hoch und der schlang aus Reflex seine Beine um ihn. Ich will dich. Felix ging runter von Paul und öffnete die Tür.

Sie küssten sich, nachdem Felix sich in Pauls Armen zu ihm umgedreht hatte. Erst war es ein zärtlicher Kuss, aber er wurde schnell verlangender und tiefer.

Der Schwarzhaarige stöhnte leise, als er Felix langsam rückwärts in Richtung Treppe schob. Dann folgte ein weiterer Kuss. Felix stöhnte und drückte sich gegen Pauls warmen Körper, er spürte schon, dass er selber ungeduldiger wurde, je länger er Pauls Hände an seinem Hintern spürte, der ihn ja trug.

Auf halber Treppe stolperte Paul plötzlich und flog samt Felix vorwärts, Felix knallte schmerzhaft auf die Stufe und schrie auf. Na warte!! Der Kleinere stöhnte wieder dabei und zog Paul an sich heran, erwiderte den Kuss mit derselben Heftigkeit.

Schnell kämpften ihre Zungen wieder um die Vorherrschaft, und als sie sich lösten, rann ein Tropfen Speichel aus Felixs Mundwinkel.

Die beiden starrten sich an, und der kleinere atmete heftig ein und aus. Er hatte Paul noch nie so ungeduldig gesehen Er erregte ihn Das war mal eine Ansage.

Endlich dort angekommen, warf er Felix auf das Bett und sprang selbst hinterher, sie rollten sich herum, bis Paul ganz auf seinem Gegenüber lag.

Noch ein Kuss. Und beinahe die Zungen in den Rachen des anderen. Felix half ihm, indem er sein eigenes Hemd aufknöpfte, und als das geschafft war, strich Paul es ihm von den Schultern.

Felix stöhnte und schloss die Augen, als er sich Pauls Zunge hingab, sie über seine Haut glitt, hinunter zu seinem Schlüsselbein und dann auf seine Brust.

Ein lauteres Stöhnen entwich seinem Mund, als er spürte, wie sein Gegenüber an seiner Brustwarze leckte und sie in den Mund nahm, wie es ein Säugling bei seiner Mutter tat.

Jetzt stöhnte Paul und löste sich keuchend vor Erregung von Felixs Brust. Also ich mein, Ich mit Oli und du mit Jojo..

Felix riss den Kopf zurück in die Kopfkissen und stöhnte leise Pauls Namen. Erst über die Seiten, dann nach vorne und dann in die Mitte. Und das keinen Moment zu früh, dachte Felix, als er seine Erregung bereits sichtbar werden spürte.

Der Kleinere keuchte und schloss die Augen. Alles okay bei euch? Felix schreckte auf und guckte sich panisch um. Paul küsste ihn zur Beruhigung.

Wir klären nur was. Es darf nicht sein. Die ledige Mutter war, in einer echten Grossstadt lebte, berufstätig war — sie arbeitete in der Altenpflege — und als erste in der Familie einen Telefonanschluss hatte.

Eine Tante, die mit ihren grünen Augen und langen schwarzen Haaren aussah wie die Zigeunerin, die ich auf Ölbildern im Kaufhaus gesehen hatte.

Die hohe Absätze, lackierte Fingernägel und tiefe Ausschnitte liebte, zu Verwandtenbesuchen vorzugsweise per Anhalter anreiste und, wie ihre Schwestern behaupteten, in der Lage war, sich über drei Tische hinweg mit einem Mann allein durch Blicke zu verabreden, ohne dass seine daneben sitzende Ehefrau etwas davon mitbekommen hätte.

All das entsprach meiner Idealvorstellung vom Erwachsensein. Allein die Expeditionen zur Hauptpost, von der aus wir Tante Gisela gelegentlich anriefen, waren ein Ereignis.

Mit Spannung warteten wir darauf, dass der Postbeamte eine Verbindung herstellte und das Telefon in der engen Kabine endlich klingelte, wo wir uns um den Hörer rissen, weil jeder kurz mit Tante Gisela sprechen wollte.

Wenn sie uns besuchte, war das nicht der übliche langweilige, nicht enden wollende Sonntagnachmittagbesuch mit Kuchen und Schlagsahne, sondern ein rauschendes Fest, denn Tante Gisela war immer guter Laune — nie kritisierte sie andere, nie beschwerte sie sich.

Trunken vor Wiedersehensfreude sassen wir im Wohnzimmer, Tante Gisela hatte Geschenke für alle mitgebracht, es war wie Weihnachten und Ostern an einem Tag, das Zimmer quoll über vor Geschenkpapier und Schleifen und Kartons.

Mit roten Wangen packten wir jubelnd aus, obwohl die Schwestern genau wussten, dass sie das Gleiche bekommen würden, nur in verschiedenen Farben: eine Schmuckschatulle oder ein Nageletui und ich einen kleinen Erste-Hilfe-Koffer.

Zu meinem Bedauern blieb Tante Gisela nie lange. So gross die Freude der Schwestern über ihr Wiedersehen war, so gross war Tante Giselas Erleichterung, wenn sie wieder abreisen konnte.

Mal schlief sie zu lange, mal hinterliess sie im Badezimmer lange, schwarze Haare, mal hatte sie sich über die kurzen Fingernägel ihrer Schwestern lustig gemacht.

Knackwurstfinger, hatte sie gesagt. Kein anderes Mädchen ausser ihr habe lange Hosen getragen, hiess es von Tante Gisela.

Ich sah darin ein Zeichen der Verbundenheit, auch ich wollte Hosen und keine Röcke tragen, weil ich so dünne Beine hatte: Storchenbeine, sagten meine Onkel, und ich hasste sie dafür.

Meine Tante hatte die langen Hosen schon vor dem Krieg getragen. In Schlesien. Also in jener Welt, die bereits versunken war, als ich geboren wurde.

Die Gisela hat sich schon immer durchgesetzt, sagte meine Mutter und erzählte Geschichten, in denen Tante Gisela wie ein Fabelwesen auftauchte, Geschichten, die von dem Krieg, der Flucht und dem, was die Schwestern ihr Zuhause nannten, handelten, also dem, was für mich so fern und rätselhaft war wie ein Schwarzes Loch.

Schon damals habe sich Tante Gisela durch besondere Kühnheit ausgezeichnet, hiess es: Als eine Schwester sich ohne ihre Erlaubnis ihr Kleid auslieh und damit zum Tanzen ging, sei Tante Gisela hinter ihr hergeradelt und habe ihre Schwester vor aller Augen gezwungen, das Kleid wieder auszuziehen.

Und als die Familie vor den Russen flüchten musste, habe meine Tante beschlossen, ihr Glück allein zu versuchen, weshalb sie sich auf den ersten Soldatenwagen setzte und gen Westen fuhr, bis mein Grossvater sie am nächsten Kontrollposten festnehmen liess.

Als ein durchreisender Soldat meiner Tante einen Totenkopfring schenkte, habe sie sich selbst dann nicht davon trennen wollen, als mein Grossvater drohte, ihr den Finger abzuschneiden.

Und als jenes Russenweib es wagte, meiner Tante Vorschriften zu machen, wurde sie von ihr verprügelt und zerkratzt: Das sind meine Pistolen!

Worauf der russische Kommandant höchstpersönlich die Füsse und Hände meiner Tante fesselte und ihr die Fingernägel abschnitt, mit einem Taschenmesser.

Und danach meinen Grossvater halbtot prügelte. Das war Tante Gisela. Andererseits sei sie es gewesen, die später auf der Flucht ihre Mutter und ihre Schwestern vor dem Verhungern gerettet und in den Westen gebracht habe, damals.

Ohne die Gisela hätten wir nicht überlebt, sagte meine Mutter immer. Und deshalb sahen ihr die Schwestern die langen Haare, das Per-Anhalter-Fahren und das lange Schlafen nach.

Jedenfalls manchmal. Tante Gisela trug Blumenkleider mit Volants und Gepunktetes und hohe Absätze, und ich liebte sie dafür, denn sie hatte so kleine Füsse, dass mir ihre Schuhe schon als Kind passten.

Wenn wir sie in Hamburg besuchten, lief ich morgens auf ihren Zwölf-Zentimeter-Absätzen zum Bäcker, um Brötchen zu holen. Als sich meine Tante das Wadenbein brach und ihr Fuss in Gips gelegt wurde, trug sie am anderen Fuss weiterhin ihren Stiletto mit Eisenabsatz.

Die Schwestern machten sich mit engen Sommerkostümen reisefertig, ich trug ein Sommerkleid und schämte mich wie immer meiner dünnen Beine.

Auf der Insel herrschte eine Windstärke, bei der wir uns kaum auf den Beinen halten konnten, weshalb sich das von meiner Tante mit Optimismus mitgeführte Federballspiel schnell als überflüssig erwies.

Auch hatte Tante Gisela nicht bedacht, dass Helgoland in der Hauptsaison ausgebucht sein könnte, weshalb wir nach stundenlangem Herumirren am Ende im Obdachlosenheim übernachten mussten.

In Doppelstockbetten, die an Gefängnispritschen gemahnten. Starr vor Scham lag ich unter kratzigen, grauen Filzdecken und beschloss, niemandem von dieser Schmach zu erzählen.

Aber am nächsten Tag fand ich am Strand Muscheln und Seesterne, was mich mit Helgoland wieder versöhnte. Die organisatorischen Defizite der Reise wurden meiner Tante jedoch noch Jahrzehnte später zur Last gelegt.

Tante Gisela war es auch, zu der ich meinen ersten längeren Ausflug mit meinem Jugendfreund machte: Ich war sechzehn, er achtzehn. Wir fuhren bei Tempo achtzig in einem NSU Prinz nach Hamburg, schliefen inmitten von Trockenblumensträussen, unverrückbaren Polstermöbeln, Porzellanpuppen, Keramikkatzen und Häkeldeckchen im Wohnzimmer meiner Tante und hatten Sex in der Badewanne.

Und meine Tante tat so, als sei das gemeinsame Baden eine begrüssenswerte Massnahme zur Wasserersparnis. Und selbst wenn mein Freund Tabakkrümel von seinen selbstgedrehten Zigaretten hinterliess oder ich auf unachtsame Weise die Jacke auszog, worauf ein Trockenblumenstrauss ein paar Blätter verlor, sagte meine Tante nur: Macht nichts.

Obwohl Tante Giselas Erfolg bei den Männern legendär war, lebte sie mit keinem Mann zusammen. Sie interessierte sich weder für das Kochen noch für das Hemdenbügeln.

Sie bot nicht mehr als grüne Augen, schwarze Haare und Schwung beim Cha-Cha-Cha. Und die Männer wollten nichts anderes.

Einmal sei meine Tante in Begleitung eines Mannes zu Besuch gekommen, aber der Mann, in dem ihre Schwestern bereits einen zukünftigen Verlobten sahen, stellte sich im Laufe des Abends lediglich als LKW-Fahrer heraus, der meine Tante ein Stück mitgenommen hatte.

Und meine Mutter erzählt noch heute, wie Tante Gisela während eines Spaziergangs vergeblich nach einem Papierkorb suchte, in den sie ihre leere Pommes-frites-Schale werfen konnte.

Als sie an einer Polizeiwache vorbeikam, schritt Tante Gisela auf den Spitzen ihrer Pumps über den Rasen zu dem Polizisten, der am Fenster stand, und legte ihm die leere Pommes-frites-Schale mit den Worten in die Hand: Herr Wachtmeister, können Sie mir das mal eben abnehmen?

Und der Blödmann hat ihr das tatsächlich abgenommen! Als ich erwachsen war, zog ich nach Hamburg, da war meine Tante gerade Rentnerin geworden.

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